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Fischlexikon der Salzwasserfische: Weiße Bandmuräne


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Name: Weiße Bandmuräne
Ordnung: Anguilliformes
(deutsch) Aalartige
Familie: Muraenidae
(deutsch) Muränen
Gattung: Pseudechidna
Gattung+Art: Pseudechidna brummeri
Gesamt: 1294 Fischarten

Info

Die Weiße Bandmuräne (Pseudechidna brummeri) ist eine sehr schlanke Art aus der Familie der Muränen (Muraenidae). Sie ist im Indopazifik verbreitet.


Maximales Alter


Merkmale

Die wichtigsten Merkmale der Weißen Bandmuräne:

  • sie besitzt einen bandartigen Körper, der meist weiß bis zartbraun oder beige gefärbt ist
  • die Weiße Bandmuräne besitzt einen hohen, fleischigen Flossensaum mit weißem Rand, der gelegentlich bläulich schimmert
  • Ihr Kopf und Schnauze sind kurz, die Augen groß mit gelber Iris
  • auf dem Kopf zeigt die Weiße Bandmuräne auf Ober- und Unterkiefer viele kleine schwarze Punkte, die willkürlich verteilt sind und keine Muster bilden
  • ihr Maul ist leicht gerundet und wirkt dadurch etwas stumpf
  • die Kiemenöffnungen der Weißen Bandmuräne sind klein und punktförmig
  • ihre beiden vorderen Nasenöffnungen enden in bis zu 8 mm langen röhrenartigen Fortsätzen, die trichterförmig
    erweitert sein können
  • die beiden hinteren Nasenöffnungen befinden sich oberhalb der Augenpartie
  • wie alle Muränenarten haben sie ein sehr gut entwickeltes Riechvermögen
  • sie nehmen Futtergeruch auch in kleinsten Konzentrationen wahr und suchen dann sehr ausdauernd nach der
    Quelle
  • Männchen sind kräftiger gebaut, der Kopf der Weibchen ist schmaler
  • die Geschlechter unterscheiden sich auch in der Bezahnung

Größe

Die Weiße Bandmuräne (Pseudechidna brummeri) wird maximal ca. 110 cm lang.


Lebensweise, Lebensraum, Vorkommen

Weiße Bandmuränen kommen im Indopazifik von Ostafrika bis nach Samoa, Französisch-Polynesien und nördlich bis zu den Ry?ky?-Inseln vor. Sie leben versteckt in Höhlen, in flachen Korallenriffen und sandigen Lagunen, zum Teil bis in 50 Meter Tiefe.

Ähnlich wie Nasenmuränen ziehen sich Weiße Geistermuränen in der Natur gern in Höhlen in sandigem Substrat zurück.


Fortpflanzung

Über die Fortpflanzung der Muränen ist sehr wenig bekannt. Bei einigen Arten, so bei der Geistermuräne (Rhinomuraena quaesita) und der Sternfleckenmuräne (Echidna nebulosa), wurde ein Geschlechtswechsel festgestellt, der zudem mit einem Sexualdimorphismus einher geht. Balzende Muränen richten sich auf, umschlingen sich mit
den Körpern und reißen das Maul weit auf.

Die Riesenmuräne (Gymnothorax javanicus) legt 200.000 bis 300.000 Eier, die nach dem Aufquellen einen Durch-
messer von 5 mm haben.


Nahrung

Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Garnelen, Mollusken und kleinen Fischen.


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