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Fische suchen

| Name: | Meerbarbenkönig | |
| Ordnung: | Kurtiformes | |
| (deutsch) | Kurtiformes | |
| Familie: | Apogonidae | |
| (deutsch) | Kardinalbarsche | |
| Gattung: | Apogon | |
| Gattung+Art: | Apogon imberbis | |
| Gesamt: | 1295 Fischarten | |
Der Meerbarbenkönig (Apogon imberbis), auch "Kardinalfisch" genannt, auf englisch "Cardinal fish" oder "Mediterranean cardinalfish", ist ein Fisch aus der Familie der Kardinalbarsche (Apogonidae) und der Ordnung Kurtiformes (früher Perciformes).
Nicht bekannt.
Die wichtigsten Merkmale des Meerbarbenkönig:
Der Meerbarbenkönig (Apogon imberbis) wird maximal ca. 15 cm lang.
Das natürliche Verbreitungsgebiet des Meerbarbenkönig ist das Mittelmeer und der östliche Atlantik von Portugal bis in den Golf von Guinea, weiterhin die Küsten der Azoren, Madeira und die Kanarischen Inseln (45°N - 5°S, 32°W - 36°O).
Sein Habitat sind felsige Küstenbereiche in Wassertiefen bis über 200 m. Als nachtaktiver Fisch hält er sich tagsüber zwischen Felsen, Spalten, Höhlen oder Überhängen versteckt.
Temperatur: 20° C - 26° C
Aquarium: ca. 1000 L
Schwierigkeitsgrad: mittel
Fütterung:
Artemia, Flockenfutter, großes Frostfutter, Mysis, Zooplankton
Haltung:
Das Becken sollte reichlich Versteckmöglichkeiten (Spalten, Höhlen, Überhänge) bieten. Er ist ein passiver und friedlicher Fisch der mit vielen anderen Arten vergesellschaftet werden kann.
Der Meerbarbenkönig (Apogon imberbis) ist ein Maulbrüter. Die Laichzeit ist zwischen Juni und September. Der Milchner (Männchen) nimmt die Eier direkt nach der Ablage in sein Maul auf. Dort verbleiben die Eier bis zum Schlupf der Larven (ca. 7-8 Tage).
Die Fischlarven bleiben bis der Dottersack aufgebraucht ist im Maul des Männchens. In dieser Zeit nimmt das Männchen keine Nahrung auf.
Der Meerbarbenkönig ernährt sich von Zooplankton (Ruderfußkrebse, kleine Zehnfußkrebse, Meerasseln sowie Eier und Larven von verschiedenen marinen Tieren).
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