Fischarten






Fischname:
Barilius malabaricus
(Barilius malabaricus)
Ordnung:
Karpfenartige
(Cypriniformes)
Familie:
Bärblinge
(Danionidae)
Gattung:
Barilius
Barilius malabaricus ist ein maximal 10 cm langer Süßwasserfisch aus der Gattung Barilius und der Familie Bärblinge (Danionidae). Barilius malabaricus stammt aus Asien und ist dort in Indien verbreitet.
Das maximale Alter von Barilius malabaricus ist uns zurzeit nicht bekannt.
wichtige Merkmale von Barilius malabaricus:
Verwechslungsarten: Barilius malabaricus ähnelt stark dem Blaupunkt Gebirgsbärbling (Barilius bakeri), bei diesem sind jedoch die Querbänder auf den Körperseiten länger
Barilius malabaricus (Barilius bakeri) erreicht eine maximale Länge von ca. 10 cm.
Barilius malabaricus stammt aus Asien, wo er in den Flüssen Payaswini und Vallapattanam in Indien verbreitet ist.
Sein Habitat sind sauerstoffreiche, mäßig bis schnell fließende Flüsse und Bäche mit schwachem bis mittlerem Gefälle und Bodensubstraten aus Kies, Steinen und größeren Felsbrocken.
Mittlerweile sind diese Gewässer jedoch durch Haushalts- und Industrieabfälle stark verschmutzt und gefährden damit den Fortbestand dieser Art.
Temperatur: 18 °C - 26 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: bis 2-10° dH
Aquarium: ab 150 x 60 cm
Wasserregion: Mitte
Schwierigkeit: normal (Zucht unbekannt)
Fütterung:
Fleischfresser (Karnivor): Lebendfutter, Frostfutter
Haltung:
Barilius malabaricus ist ein geselliger Fisch und sollte in einem Schwarm mit mindestens 5-8 Tieren gehalten werden. Er kann auch mit anderen friedlichen und gleich großen Arten (z.B. Bärblingen) vergesellschaftet werden. Diese Fische dürfen nie in ein biologisch unreifes Aquarium eingesetzt werden.
Das Becken sollte wie eine Flusslandschaft gestaltet werden: ein steiniges bzw. felsiges Bodensubstrat mit Wurzelverstecken und viel freiem Schwimmraum. Das Becken kann mit Wasserpflanzen wie z.B. Javafarnen oder Anubias-Arten bestückt werden, grundsätzlich ist eine Bepflanzung jedoch nicht erforderlich.
Das Wasser sollte sehr sauerstoffreich und sauber sein, eine mittelstarke Wasserströmung sollte ebenfalls vorhanden sein. Wir empfehlen einen wöchentlichen Wasserwechsel von 30-50%. Da diese Fische gute Springer sind, ist eine eng anliegende Abdeckung unerlässlich.
Eine Zugabe von Seemandelbaumblättern, Eichen- oder Buchenblättern senken den pH-Wert und fördern die Gesundheit der Fische.
Zucht:
Informationen über Nachzuchten im Aquarium liegen uns zurzeit nicht vor. Es wird berichtet, dass größere Wasserwechsel mit kühlem Wasser die Laichbereitschaft dieser Fische stimulieren soll.
Gesicherte Informationen über die Fortpflanzungsbiologie von Barilius malabaricus liegen uns zurzeit nicht vor.
Barilius malabaricus ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Anflugnahrung (Insekten), die er an der Oberfläche jagt. Wahrscheinlich frisst er auch kleinere Fische und benthische Wirbellose.
Weitere Infos über Krankheiten dieser Bärblinge findet Ihr in der Beschreibung der Gattung "Barilius".
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