Fischarten






Fischname:
Greshoffs Fiederbartwels
(Synodontis greshoffi)
Ordnung:
Welsartige
(Siluriformes)
Familie:
Mochokidae
(Mochokidae)
Gattung:
Synodontis
Der Greshoffs Fiederbartwels (Synodontis greshoffi) ist ein aus Afrika stammender Süßwasserfisch. Er erreicht eine maximale Körperlänge von etwa 27 cm. Der Greshoffs Fiederbartwels gehört zur Familie Mochokidae und zur Gattung Synodontis.
Das Höchstalter des Greshoffs Fiederbartwelses (Synodontis greshoffi) ist uns zurzeit nicht bekannt.
Merkmale des Greshoffs Fiederbartwelses:
Der Greshoffs Fiederbartwels (Synodontis greshoffi) erreicht eine Maximallänge von ca. 27 cm.
Das Verbreitungsgebiet des Greshoffs Fiederbartwelses (Synodontis greshoffi) ist Afrika. Dort ist er im Kongobecken von Kamerun, der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo beheimatet. Sein Lebensraum sind tropische Gewässer mit Temperaturen zwischen 23 und 27 °C.
Temperatur: 23 - 27 °C
pH-Wert: ca. 6,2-7,5
Gesamthärte: 2-15 °dH
Aquarium: ab ca. 200 Liter
Region: Boden
Schwierigkeit: auch für Anfänger geeignet
Fütterung:
Allesfresser: Lebendfutter (Insektenlarven, Kleinkrebse, Würmer) und Frostfutter (FD-Futter), Trockenfutter (mit pflanzlichen Bestandteilen), geschälte Erbsen, Gurken
Haltung:
Das Becken sollte gut strukturiert sein, einen weichen Bodengrund haben und einige Steinaufbauten, Höhlen und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Auch Blattpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) sind empfehlenswert.
Einige Schwimmpflanzen wie zum Beispiel Wassersalat (Muschelblume) oder Schwimmfarne sind von Vorteil, da diese Fische kein zu helles Licht mögen. Die Zugabe von Seemandelbaumblättern oder Erlenzapfen senkt den pH-Wert, puffert Schwankungen im Wasser ab und stärkt das Immunsystem dieser Fische. Diese Welse reagieren äußerst sensibel auf falsche Wasserwerte.
Die Haltung sollte in kleinen Gruppen erfolgen. Diese Welsart ist sehr friedlich und kann problemlos mit anderen friedlichen Arten vergesellschaftet werden. Diese sollten jedoch nicht zu klein sein, da sie sonst gefressen werden. Dieser Wels ist ein nachtaktiver Fisch, der tagsüber in seinem Unterschlupf ruht und erst nach Einbruch der Dunkelheit aktiv wird. Im Alter werden diese Fische territorialer.
Zucht:
Über die Zucht in Aquarien ist derzeit nichts bekannt.
Über die Fortpflanzungsbiologie des Greshoffs Fiederbartwelses (Synodontis greshoffi) liegen uns zurzeit keine gesicherten Informationen vor. In der Natur laicht diese Art in Überschwemmungsgebieten, wobei die Eier frei im Wasser abgelegt werden. Die Elterntiere betreiben keine Brutpflege.
Der Greshoffs Fiederbartwels (Synodontis greshoffi) ist ein ein Allesfresser. Er ernährt sich in der Natur hauptsächlich von Insektenlarven, Kleinkrebsen, kleinen Wirbellosen und pflanzlicher Nahrung (Algen, Detritus).
Für weitere Informationen über die Krankheiten dieser Fische siehe die Beschreibung der Familie Mochokidae.
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