Fischarten






Fischname:
Gelbbinden-Fiederbartwels
(Synodontis flavitaeniatus)
Ordnung:
Welsartige
(Siluriformes)
Familie:
Mochokidae
(Mochokidae)
Gattung:
Synodontis
Der Gelbbinden-Fiederbartwels (Synodontis flavitaeniatus) ist ein aus Afrika stammender Süßwasserfisch. Er erreicht eine maximale Körperlänge von etwa 20 cm. Der Gelbbinden-Fiederbartwels gehört zur Familie Mochokidae und zur Gattung Synodontis. Sein englischer Name lautet "Orangestriped squeaker".
Das Höchstalter des Gelbbinden-Fiederbartwelses (Synodontis flavitaeniatus) ist uns zurzeit nicht bekannt.
Merkmale des Gelbbinden-Fiederbartwelses:
Der Gelbbinden-Fiederbartwels (Synodontis flavitaeniatus) erreicht eine Maximallänge von ca. 20 cm.
Das Verbreitungsgebiet des Gelbbinden-Fiederbartwelses (Synodontis flavitaeniatus) ist Afrika: das mittlere Kongobecken einschließlich des Bade Malebo und der Ubangi- und Kasai-Drainagen (3°N - 10°S).
Temperatur: 22 - 27 °C
pH-Wert: ca. 6,2-7,5
Gesamthärte: 2-20 °dH
Aquarium: ab ca. 200 Liter
Region: Boden
Schwierigkeit: auch für Anfänger geeignet
Fütterung:
Allesfresser: Lebendfutter (Insektenlarven, Kleinkrebse, Würmer) und Frostfutter (FD-Futter), Trockenfutter (mit pflanzlichen Bestandteilen)
Haltung:
Das Becken sollte gut strukturiert sein, einen weichen Bodengrund haben und einige Steinaufbauten, Höhlen und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Auch Blattpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) sind empfehlenswert.
Einige Schwimmpflanzen wie zum Beispiel Wassersalat (Muschelblume) oder Schwimmfarne sind von Vorteil, da diese Fische kein zu helles Licht mögen. Die Zugabe von Seemandelbaumblättern oder Erlenzapfen senkt den pH-Wert, puffert Schwankungen im Wasser ab und stärkt das Immunsystem dieser Fische. Diese Welse reagieren äußerst sensibel auf falsche Wasserwerte.
Die Haltung sollte in kleinen Gruppen erfolgen. Diese Welsart ist sehr friedlich und kann problemlos mit anderen friedlichen Arten vergesellschaftet werden. Diese sollten jedoch nicht zu klein sein, da sie sonst gefressen werden. Dieser Wels ist ein nachtaktiver Fisch, der tagsüber in seinem Unterschlupf ruht und erst nach Einbruch der Dunkelheit aktiv wird.
Zucht:
Über die Zucht in Aquarien ist derzeit nichts bekannt.
Über die Fortpflanzungsbiologie des Gelbbinden-Fiederbartwelses (Synodontis flavitaeniatus) liegen uns zurzeit keine gesicherten Informationen vor. In der Natur laicht diese Art in Überschwemmungsgebieten, wobei die Eier frei im Wasser abgelegt werden. Die Elterntiere betreiben keine Brutpflege.
Der Gelbbinden-Fiederbartwels (Synodontis flavitaeniatus) ist ein ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Insektenlarven, Kleinkrebsen, kleinen Wirbellosen und pflanzlicher Nahrung (Algen, Detritus).
Für weitere Informationen über die Krankheiten dieser Fische siehe die Beschreibung der Familie Mochokidae.
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