Fischarten






Fischname:
Petruichthys brevis
(Petruichthys brevis)
Ordnung:
Karpfenartige
(Cypriniformes)
Familie:
Bachschmerlen
(Nemacheilidae)
Gattung:
Petruichthys
Petruichthys brevis (Synonym: Yunnanilus brevis), im Handel auch "Burma-Zwergschmerle" genannt, ist ein kleiner Süßwasserfisch aus der Gattung Petruichthys und der Familie Bachschmerlen (Nemacheilidae). Diese Schmerle stammt aus Asien, wo sie im Inle-See in Myanmar (Birma) verbreitet ist. In freier Natur wird Petruichthys brevis etwa 5-6 cm lang. Die englische Bezeichnung dieser Schmerle lautet "Inle Loach".
Das maximale Alter von Petruichthys brevis ist uns zurzeit nicht bekannt.
Merkmale von Petruichthys brevis:
Petruichthys brevis wird maximal ca. 5-6 cm lang.
Das Verbreitungsgebiet von Petruichthys brevis ist Asien, wo diese Schmerle im Inle-See in Myanmar (Birma) verbreitet ist. Das Habitat dieser Bachschmerlen sind Bereiche mit klarem, flachen Wasser (2-3 m Tiefe) im Inle-See. Sie lebt dort, im Gegensatz zu den meisten anderen Bachschmerlen, in Schwärmen im Freiwasser. Sie steht dabei etwas schräg im Wasser.
Temperatur: 16 °C - 25 °C
pH-Wert: ca. 6,0 - 8,0
Gesamthärte: bis 4-15 °dGH
Wasserregion: Mitte
Aquariengröße: ab 80 x 30 cm
Fütterung:
Allesfresser: Artemia-Nauplien, Mückenlarven, Tubifex, Trockenfutter, Frostfutter (vorzugsweise Lebendfutter).
Allgemein:
Petruichthys brevis sollte in Gruppen von 8-10 Exemplaren in einem Artenbecken oder zusammen mit anderen friedlichen Arten oder Zwerggarnelen gehalten werden.
Wir empfehlen eine Hintergrundbepflanzung mit feinfiedrigen Pflanzen wie z.B. Javamoos (als Laichsubstrat), außerdem einige Schwimmpflanzen zur Abschattung des Beckens und einen sandigen oder kiesigen und mit größeren Steinen bedeckten Untergrund. Es sollten auch Wurzelverstecke, Steinaufbauten oder sonstige Versteckmöglichkeiten vorhanden sein.
Unbedingt notwendig sind absolut sauberes und sauerstoffreiches Wasser und etwas Strömung. Wir empfehlen einen wöchentlichen Wasserwechsel von 30-50% des Beckeninhaltes.
Da diese Fische, wenn sie erschreckt werden, aus dem Wasser springen können, sollte das Becken gut abgedeckt werden.
Zucht:
Die Weibchen laichen ihre Eier zwischen feinfiedrigen Wasserpflanzen oder am Bodengrund zwischen Steinen ab. Die Elternfische sollten nach der Eiablage aus dem Zuchtbecken entfernt werden, da sie Laichräuber sind und auch den eigenen Nachwuchs fressen.
(siehe unter "Aquaristik")
Petruichthys brevis ernährt sich in freier Natur von kleinen Insekten, Würmern, Krebstieren und anderem Zooplankton.
häufige Krankheiten bei manchen Karpfenartigen (Cypriniformes):
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