Fischarten






Fischname:
Garra spilota
(Garra spilota)
Ordnung:
Karpfenartige
(Cypriniformes)
Familie:
Karpfenfische
(Cyprinidae)
Gattung:
Garra
Garra spilota stammt aus Myanmar und wird max. ca. 7 cm lang. Garra spilota ist ein Süßwasserfisch aus der Gattung Garra und der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).
Das maximale Alter von Garra spilota ist uns zurzeit nicht bekannt.
Die wichtigsten Merkmale von Garra spilota:
Garra spilota wird maximal ca. 7 cm lang.
Garra spilota stammt aus Myanmar, wo diese Saugbarbe wahrscheinlich endemisch im Arakan-Joma-Gebirge (Gebirgszug zwischen Indien und Myanmar) im Bundesstaat Rakhaing im Westen Myanmars vorkommt.
Das Habitat dieser Saugbarben sind Bäche mit klarem Wasser, mäßiger Strömung und kiesigen bzw. felsigen Untergründen. Diese Gewässer liegen in einem hügeligen Gebiet, dass dicht mit Bambus bewachsen ist. Sie sind etwa 1-2 Meter breit und maximal 0,5 Meter tief.
Temperatur: 20 °C - 26 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 2-12° dH
Aquarium: ab 90 x 30
Wasserregion: unten
Schwierigkeit: normal, einfach
Fütterung:
Allesfresser: pflanzliches-, Lebend- und Trockenfutter, Gemüse (hauptsächlich pflanzliches Futter, bitte nicht überfüttern!)
Haltung:
Dieser Schwarmfisch sollte in Gruppen von mindestens 5-7 Tieren gehalten werden.
Das Becken sollte einer Flusslandschaft ähneln: es sollte eine gewisse Strömung (Strömungspumpe), einen kiesigen Untergrund, einige kleinere Felsbrocken und Wurzelverstecke wie z.B. Moorkienwurzeln enthalten. Das Becken sollte im Hintergrund dicht mit robusten Wasserpflanzen wie z.B. Anubias oder Microsorum bepflanzt werden.
Diese Fische sind gute Algenvertilger, eingebrachte Hölzer, Steine und auch die die Scheiben des Aquariums werden regelrecht abgeweidet.
Eine Zusatzbelüftung wird empfohlen, diese Fische stellen hohe Ansprüche an den Sauerstoffgehalt. Außerdem wird eine helle Beleuchtung benötigt, damit sich ein Biofilm auf Pflanzen und Steinen bildet, der von den Fischen "abgeweidet" wird.
Da diese Art stabile Wasserbedingungen benötigt, sollte sie niemals in ein biologisch unreifes Becken eingesetzt werden. Außerdem ist eine eng anliegende Abdeckung erforderlich, da diese Fische buchstäblich auf Glas klettern können.
Zucht:
Über die Fortpflanzungsbiologie dieser Saugbarbe liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Über die Fortpflanzungsbiologie von Garra spilota liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Garra spilota ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Periphyton (Algenaufwuchs auf Steinen und Pflanzen), Biofilm und kleinen benthischen Mikroorganismen.
häufige Krankheiten bei Karpfenfischen (Cyprinidae):
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