Fischarten






Fischname:
Paracanthocobitis botia
(Paracanthocobitis botia)
Ordnung:
Karpfenartige
(Cypriniformes)
Familie:
Bachschmerlen
(Nemacheilidae)
Gattung:
Paracanthocobitis
Paracanthocobitis botia ist ein kleiner Süßwasserfisch aus der Gattung Paracanthocobitis und der Familie Bachschmerlen (Nemacheilidae). Diese Schmerle stammt aus Asien, wo sie vom Indus-Becken in Pakistan bis zum Mae-Khlong-Becken in Thailand und in China verbreitet ist. In freier Natur wird Paracanthocobitis botia etwa 10 cm lang. Die englische Bezeichnung dieser Schmerle sind "Mottled loach" oder "Zipper Loach".
Das maximale Alter von Paracanthocobitis botia ist uns zurzeit nicht bekannt.
Merkmale von Paracanthocobitis botia:
Paracanthocobitis botia wird maximal ca. 10 cm lang.
Das Verbreitungsgebiet von Paracanthocobitis botia ist Asien, wo diese Schmerle vom Indus-Becken in Pakistan bis zum Mae-Khlong-Becken in Thailand und in der chinesischen Provinz Yunnan verbreitet ist. Das Habitat dieser Bachschmerlen sind kleine, flache und langsam fließende Bäche mit kiesigen Untergründen. Diese können während des jährlichen Monsuns stark anschwellen und dann erheblich schneller fliesen.
Temperatur: 21 °C - 26 °C
pH-Wert: ca. 6,0 - 7,5
Gesamthärte: bis 1-10 °dGH
Wasserregion: unten
Aquariengröße: ab etwa 80 x 30 cm
Fütterung:
Allesfresser: Artemia-Nauplien, Mückenlarven, Tubifex, Trockenfutter, Frostfutter (vorzugsweise Lebendfutter).
Allgemein:
Obwohl Paracanthocobitis botia kein Schwarmfisch ist, kann er in Gruppen von 4-6 (oder mehr) Exemplaren gehalten werden. Diese Schmerle ist friedlich, wenn für jeden Fisch eine Deckung bzw. Versteckmöglichkeit vorhanden ist.
In einem Gesellschaftsbecken sollten die Mitbewohner Arten sein, die im offenen Wasser schwimmen und in freier Natur in ähnlichen Biotopen leben wie z.B. Bärblinge der Gattung Danio, Devario oder Rasbora oder Karpfenfische der Gattung Pethia oder Puntius.
Das Becken sollte einen kiesigen und mit größeren Steinen bedeckten Untergrund besitzen. Wir empfehlen Wurzelverstecke, Steinaufbauten oder sonstige Versteckmöglichkeiten. Einige robuste Wasserpflanzen wie z.B. Anubias können in das Becken eingebracht werden. Um dem natürlichen Habitat gerecht zu werden, sollte man versuchen, eine Bachlandschaft zu gestalten.
Unbedingt notwendig sind absolut sauberes und sauerstoffreiches Wasser und etwas Strömung. Wir empfehlen einen wöchentlichen Wasserwechsel von 30-50% des Beckeninhaltes.
Zucht:
Über Zuchterfolge im Aquarium liegen uns zurzeit keine gesicherten Informationen vor.
Über die Fortpflanzungsbiologie von Paracanthocobitis botia liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Paracanthocobitis botia ernährt sich in freier Natur von bodenlebenden Organismen wie kleinen Insekten, Würmern, Krebstieren und anderem Zooplankton.
häufige Krankheiten bei Karpfenfischen (Cyprinidae):
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